Die alten Erinnerung steigen in mir tag,täglich auf.
Es ist grausam , ich möchte das nicht.
Aber ich kann mich nicht davor schützen.
Am liebsten würde ich sie tief im Boden vergraben und nie wieder in meinem Kopf sehen. Es raubt mir die letzte kraft aber ich überbrücke das mit einem gekonnten Lächeln,sodass niemand etwas davon merkt.
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Ich möchte alles so haben wie es damals war , als ich noch klein war und niemand versucht hat mich zu ändern. Ich durfte ich selbst bleiben. Niemand hat mir gesagt was ich falsch mache , niemand hat gesagt was an mir falsch ist und niemand hat mir gesagt das man viel Schmerzen und viel Leid tragen wird.
Nun ist es zu spät und man muss durch diese Zeit gehn in die wir sind. Alles wird komplizierter und schlimmer. Als kleines Kind konnte man noch alle Zeit der Welt genießen nun wird man größer und man muss sich für das wichtige im Leben stark machen.
Ich hoffe ich schaffe das. :x
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Menschen die wie kleine Kinder handeln , haben nicht das recht sich erwachsen zu nennen.Wir sind an einem Punkt angekommen, wo man wie ein erwachsener und nicht wie ein kleines Kind handeln sollte.
Sowas müssten einige noch lernen , reden hilft. Man kann kompromisse bei allem schließen, egal ob in Beziehung oder nicht.
Wir sind schon viel zu groß für Wippe und Schaukel.
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Schenk nur Menschen dein Herz , die es auch mit Liebe behandeln werden.
Schenk nur Menschen dein Vertrauen, die es auch nicht ausnutzen werden.
Gib das zurück was die Menschen dir geben , wenn es Liebe ist , dann schenk ihnen Liebe. Wenn es Wut und Hass ist , dann schenk ihnen Wut und Hass.
Das was du bekommst , bekommen sie auch.
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Das einzige was im moment Menschen interessiert , ist das Aussehn!
Das zählt null und macht auch null aus. Ein Mensch muss mit seinem Charakter überzeugen, es muss demjenigen gefallen. Was bringt einem ,wenn man eine Hübsche Person an der Seite hat aber dafür einen mit einen sehr hässlichen Charakter.
Denkt mal nach was wirklich wichtig ist im Leben!
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Musik ist eine Sache die im Begriff ist als das dich vergessen zu lassen , was dich bedrückt. Sie ist meist der einzigste Fluchtort den man hat um sich von alle dem, was einen bedrückt ,ablenkt.
Musik ist nicht nur irgendetwas ,sondern sie hat so eine starke Macht über deine Gefühle.Hinter jedem einzelnen Satz , jeden einzelnen Ton ist etwas besonderes versteckt ,das uns immer wieder auf den Boden holt. ♥
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Nur einmal keine Menschen um sich zu haben die einem das Leben versuchen zu Höhle zu machen, das wäre so schön. Doch die Tatsache ist das sowas nie geschehen wird.Es gibt immer und immer wieder Menschen die neidisch, eifersüchtig und etc. sind. Das wird immer wieder passieren ,leider. Das Problem daran ist , das wir uns troz alle dem uns selbst fertig machen und uns den Kopf zerbrechen , auch wenn man es nicht zugeben will. Es ist Leider so.
Die einzige Lösung ist ,damit man den Gedanken umgehen kann , zu seinen Freunden zu gehen und Spaß am Leben haben.
Ich meine ,wenn man eine Person nicht mag oder einem was an den anderen stör und man neidisch ist , was auch immer sollte man es der jenigen Person sagen.
Das ist das beste was man machen kann.
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Ein einfaches Wort, doch niemals ausreichend … .
Ein einfaches Wort und doch steht dies für so unbeschreiblich viel
unsre Freundschaft im Visier steht ihr dann wenn niemand es erwartet
fest hinter mir, zu stützen und schützen für diese Mauer die mir stets zur Seite stand,
möchte ich euch allen danken denn an dieser Wand konnte ich mich nicht bloß stützen sondern auch verstecken oder mich auf ihr gen Himmel strecken, ein jeder Stein aus ihr ist ihr Fundament und ist er auch noch so klein so trägt er doch ohne zagen jede auch noch so große last … .
Drum schreibe ich auf diese Wand an der ich einst verwundet stand: Tritt heran und lehn dich an - alles andre siehst du dann
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Meine Mutter schaute mich an und hatte Tränen in den Augen.
Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo die Eltern von Märy standen.Sie hatten alles meinen Eltern erzählt , alles , wirklich alles.
Meine Mutter und mein Vater konnten mir keinen Blick würdigen, keinen einzigen.
Die Polizei kam auf mich zu und fragte mich tausende von Sachen.
Polizei: ” Was haben sie bei Märy Debora gemacht ?”
Mit zitternder Stimme antwortete ich der Polizei und war den Tränen nah.
Ich: ” Ich ich.. wollte mich für all die Sachen , die ich falsch gemacht habe,entschuldigen. “
Polizei : ” Wie sind sie den hinein gekommen , in das Haus ? ”
Ich :” Ich hatte einen Schlüssel , von den Eltern , damals bekommen.”
Polizei :” Aha. Also sie haben sich dan auch einfach gedacht sie gehen ins Haus hinein oder wie müssen wir das verstehen ? ”
Ich : ” Ich ich ich .. hatte nie geklin..g..gelt. Ich durft..t..te immer so hi..i..nein kommen.”
Polizei: ” Haben sie was damit zu tun ? An dem Tod , der Person ? Oder fanden sie , sie so auf.”
Ich : ” Nein , ich habe nichts damit zu tun !! Sie war für mich wie eine Schwester.
Ich wollte mich an den Abend ,für alles entschuldigen. Ich habe viele Dinge falsch gemacht und ich wollte ihr sagen , das ich nicht mehr damit Leben kann , das wir nicht mehr befreundet sind. Als ich aber in ihr Zi..i..i mmer kam..m..m. Lag sie dort. ” Mit tränenen in den Augen erzählte ich weiter , wie es an den Mittag abgelaufen ist.
“Ich fand nu…u..ur noch ein..e..en Bri..e.e.f vo..o..on i..h.hr. De..en siee a..a..an mic..c..h gesch..r..r..rieben hat. ”
Polizei:” Dürfen wir den sehen ? ”
Ich: ” Ja.”
Die Polizei war fassungslos und die Eltern von Märy zu gleich.
Die Eltern konnten ihren Tränen nicht stand halten und fingen an zu weinen. Das ihre Tochter sich umgebracht hat , weil sie mit all dem was passiert ist nicht klar gekommen ist.
Die Polizei erzählte noch irgendetwas , was ich nicht mit bekommen habe. Mir gingen all die Bilder durch den Kopf, als ich ihn umfiel und nichts mehr mit bekommen habe , was um mich herum geschieht.
Als ich aufwachte , befand ich mich in einem Krankenhaus , alle sahen ziemlich komisch aus. Meine Mutter beugte sich über mich und versuchte mit mir zu reden , doch ich sprach kein einziges Wort mehr.
Monate vergingen und ich sprach immer noch nicht , ich stand immer noch unter Schock. Ich wusste , ich werde das nie richtig verarbeiten können. Diesen Brief, den ich von Märy bekommen hatte laß ich mir immer wieder durch.
Diese Bilder von ihrem Leblosen Körper konnte ich nicht ausblenden , sie verfolgten mich.
Es war der Letzte Tag der Sommerferien und ich sollte am 1.Schultag wieder in die Schule gehen. Das ich für eine Sinnlose Idee halte. Aber meine Mutter meinte , es wäre gut zur Ablenkung.Gott sei dank, bin ich auf einer neuen Schule in einem neuen Wohngebiet und Hoffe meine Mutter hat Recht.
Ich werde versuchen , es zu schaffen. All das zu verkraften.
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